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Rems- und Obere Jagstbahn für Förderung angemeldet

In Abstimmung mit dem Landrat des Ostalbkreises, Dr. Joachim Bläse, hat das baden-württembergische Verkehrsministerium dem Bund die Maßnahmenliste auch für den Ausbau der Rems- und Oberen Jagstbahn über eine Förderung gemäß Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) vorgeschlagen. Damit sollen mehrere Vorhaben zur Erhöhung der Betriebsqualität, zur Verbesserung der Pünktlichkeit und zum barrierefreien Ausbau von Haltestellen vorangetrieben werden.

In Abstimmung mit dem Landrat des Ostalbkreises, Dr. Joachim Bläse, hat das baden-württembergische Verkehrsministerium dem Bund die Maßnahmenliste auch für den Ausbau der Rems- und Oberen Jagstbahn über eine Förderung gemäß Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) vorgeschlagen. Damit sollen mehrere Vorhaben zur Erhöhung der Betriebsqualität, zur Verbesserung der Pünktlichkeit und zum barrierefreien Ausbau von Haltestellen vorangetrieben werden.

„Die Vorschläge zur Aufnahme in das GVFG-Programm des Bundes - die sogenannte Kategorie-C-Anmeldung - sind ein großer Schritt auf dem Weg zu einem attraktiveren Schienenpersonenverkehr im Ostalbkreis“, freut sich der Landrat. „Wir begrüßen es sehr, dass der Bund für die Vorhaben die GVFG-Mittel erhöht hat. Im engen Schulterschluss mit Region und Land erarbeiten wir weitere "Puzzleteile" zu einem Gesamtkonzept im Korridor Stuttgart – Aalen – Crailsheim - Nürnberg, mit dem Ziel die Schieneninfrastruktur in ihrer Leistungsfähigkeit und Qualität auszubauen", betont Bläse.

Dieses Angebots- und Infrastrukturkonzept zur Aufwertung des Schienenkorridors Stuttgart – Nürnberg befinde sich gerade in Arbeit. „Die vorgeschlagene Vorhabenliste für die Ostalb sieht zuerst die Maßnahmen zur Optimierung des Nahverkehrs zwischen Goldshöfe/Ellwangen und Crailsheim sowie zur Fahrplanstabilisierung und Kapazitätssteigerung der Remsbahn vor", fügt Andrzej Sielicki an, der Geschäftsführer der Interessengemeinschaft Schienenkorridor Stuttgart-Nürnberg beim Regionalverband Ostwürttemberg. Die Vorhaben befinden sich auch laut Verkehrsministerium aktuell noch in einem frühen Planungsstadium. Die Vorhabenträger könnten bei entsprechender Planungstiefe später einen endgültigen Antrag auf Förderung nach dem GVFG stellen.

Pressemeldung des Verkehrsministeriums BW

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