KOMOBIL2035 - Projektpartner


KOMOBIL2035 verbindet acht Partner aus Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft. Unter Koordination des Regionlaverbandes Ostwürttemberg wollen die Projektpartner im Forschungsverbund dazu beitragen, Ehrenamt besser zu verstehen und ehrenamtliches Engagement nachhaltig für die örtlichen Aufgaben zu sichern.

Regionalverband Ostwürttemberg

Der Regionalverband Ostwürttemberg ist Träger der Regionalplanung für die Region Ostwürttemberg, welche aus den Landkreisen Ostalbkreis und Heidenheim besteht. Der Regionalverband Ostwürttemberg ist Ansprechpartner für regionsübergreifende Institutionen an der Schnittstelle zwischen kommunaler sowie Landes- und Bundesebene und vernetzt vielfältige Akteure, beispielsweise ehrenamtliche Fahrdienste.

Landkreise Ostalbkreis und Heidenheim

Die Landkreise Heidenheim und Ostalbkreis sind für verschiedene Bereiche der kommunalen Daseinsvorsorge zuständig. Als Aufgabenträger für den Nahverkehr sind sie daran interessiert, ein möglichst flächendeckendes und gutes Mobilitätsangebot in allen Bereichen der Landkreise anzubieten.

Im Ostalbkreis leben ca. 313.000 Einwohner in den 42 Städten und Gemeinden. Sie gehören teils zum Verdichtungsbereich, teils zum ländlichen Raum. Der Ostalbkreis als Kümmerer auf Kreisebene erarbeitet Lösungen für flexible Mobilitätsangebote in den Räumen, die der Nahverkehrsplan 2014 mit einem Grundangebot des Schülerverkehrs versorgt.

Im Landkreis Heidenheim leben zirka 130.000 Einwohner in 11 Städten und Gemeinden, die dem Verdichtungsraum im ländlichen Raum und dem ländlichen Raum im engeren Sinne zugeordnet werden. Der Kreis Heidenheim erarbeitet Lösungen, wie Informationen der unterschiedlichen Mobilitätsangebote sowie überregionaler und regionaler Anbieter sinnvoll in einem regionalen Informationsportal zur Verfügung gestellt werden können.

Gemeinde Rainau

Für die Gemeinde Rainau mit ca. 2600 Einwohnern in fünf Ortsteilen stellt sich auf Grund ihrer Struktur und Lange im ländlichen Raum zwischen den Mittelzentren Aalen und Ellwangen die Frage der Aufrechterhaltung bzw. Erreichbarkeit zahlreicher Einrichtungen der Daseinsvorsorge. Die Gemeinde Rainau etabliert aus der Kooperation von Vereinen die Frage, wie Ehrenamtliche darüber hinaus in weiteren Aufgaben der Daseinsvorsorge durch hauptamtlich getragene Unterstützungsangebote gestärkt werden können und so für die Bürgerinnen und Bürger Angebote der Daseinsvorsorge besser erreichbar werden.

NVBW

Die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg managt für das Land Baden-Württemberg den Großteil des Schienenpersonennahverkehrs und bietet Beratung zu Themen im ÖPNV und Umweltverbund an. Die NVBW ist Ideengeber, Berater und Kontaktstelle für neuartige Angebote und neue Formen der Zusammenarbeit, wie ehrenamtlich und hauptamtlich getragener Nahverkehr in ländlichen Räumen sichergestellt werden kann.

pakora.net

Die Partnerschaftsgesellschaft pakora.net – Netzwerk für Stadt und Raum mit Sitz in Karlsruhe besteht aus Wissenschaftlern und Praktikern der Stadt-, Regional- und Verkehrsplanung. Die pakora.net begleitet und moderiert inhaltlich den Entwicklungsprozess der Region für die Sicherung neuartiger Mobilitätsformen in Ostwürttemberg.

nexus-Institut

Das nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung aus Berlin ist seit 15 Jahren einer der führenden Anbieter in der Konzeption und Durchführung von partizipativen Verfahren und Veranstaltungen in Deutschland. Das nexus-Institut begleitet das Projekt KOMOBIL2035 in der Konzeption und Durchführung von partizipativen Verfahren und Veranstaltungen.

Philipps-Universität Marburg

Die Arbeitsgruppe Regionalforschung der Philipps-Universität Marburg war und ist in eine Vielzahl von Projekten involviert, welche einen Fokus auf die Regionalentwicklung ländlich geprägter Räume in Europa zum Fokus hatten bzw. haben. Die Arbeitsgruppe Regionalforschung an der Philipps-Universität Marburg führt in Feldstudien und Befragungen zu den personellen Ressourcen bürgerschaftlichen Engagements und der Daseinsvorsorge in ausgewählten Räumen Ostwürttembergs durch. Sie erarbeitet konkrete Handlungsansätze für die vielfältigen räumlichen und organisatorischen Ebenen im Bereich der Daseinsvorsorge.

 

 

 


KOMOBIL2035 wird im Rahmen der Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

News

16.10.2017

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung zum Projekt KOMOBIL2035

19.09.2017

Europäische Woche der Mobilität vom 16. bis 22. September

08.09.2017

Auftaktveranstaltung KOMOBIL2035

18.07.2017

Ergebnisbericht "Raum+ 2017" erschienen

10.07.2017

OB und Landrat werben für schnelle Bahnverbindung Stuttgart- Nürnberg

13.06.2017

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02.06.2017

Projekt KOMOBIL2035 gestartet